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Geschichte Oldenburgs der Allgemeinheit weiter zugänglich machen.

Auch in diesem Jahr wurden wieder Mittel zur Verfügung gestellt, um einen weiteren Abschnitt des historischen Wegenetzes im Oldenburger Schlossgarten freizulegen, zu sanieren und somit den Oldenburgern und allen Besuchern des Schlossgartens zugänglich zu machen.

Bereits 2015 konnten wir mit unseren qualifizierten Mitarbeitern den 1. Bauabschnitt des Wegenetzes nach historisch überlieferter Bauweise, kombiniert mit den Regeln der modernen Baukunst sanieren und dem Oldenburger Schlossgarten und all seinen Besuchern übergeben.

Die Herausforderung in diesem Abschnitt besteht darin, die Technik und das Material aus und in den Schlossgarten zu bekommen, um so wenig Gartenfläche wie nur möglich zu beeinträchtigen.

Schon Wochen im Voraus erarbeitete unser Planungsteam um Markus Quathamer und Florian Weiers Möglichkeiten dieses spezielle Vorhaben umzusetzen. Nachdem das Konzept stand und alle Genehmigungen eingeholt waren, erfolgte dann heute Abend der erste Schritt der Umsetzung.

Als die meisten Oldenburger bereits Ihren wohlverdienten Feierabend genießen konnten, begann für unsere Jungs die Arbeit, eine provisorische Zuwegung in den Schlossgarten zu schaffen. Dazu wurde zunächst der Geh- und Radweg an der Gartenstraße mittels einer hydraulisch gebundenen Tragschicht ertüchtigt. Der historische Zaun musste geöffnet und auf beiden Seiten des Grabens jeweils ein Wiederlager errichtet werden.

Gemeinsam mit unserem langjährigen Geschäftspartner, dem Krandienst Hüffermann, wurden dann zunächst 300 mm starke Trägerbohlenbrückenelemente über den Graben verlegt und verankert, worauf dann eine zweite Bohlenschicht von nochmals 80 mm erfolgte.

Diese provisorische Brücke wird in den nächsten Wochen als Zufahrt für den nächsten Bauabschnitt dienen.

Wir freuen uns schon heute darauf, im Sommer einen weiteren Abschnitt der historischen Wegeführung übergeben zu können und versichern hiermit, dass wir alles in unserer Macht stehende tun werden, um die Bauzeit und die damit verbundenen Beeinträchtigungen auf ein zeitliches Minimum zu halten.

 
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